Erfahrungsbericht: Caroline Socquet – Physiotherapeutin an den Universitätskliniken Saint-Luc
Mein Name ist Caroline Socquet.
Ich bin Physiotherapeutin an den Universitätskliniken Saint-Luc. Ich arbeite hauptsächlich in der Neurologie, in Abteilungen, die sich eher auf die Rehabilitation von Patienten mit zentralen oder peripheren Störungen konzentrieren.
Einsatz des Wheeleo®
Das Wheeleo® wird in der Regel unter folgenden Umständen eingesetzt: in der Rehabilitation mit Patienten, die eher zentrale oder periphere Beeinträchtigungen haben, hauptsächlich mit Patienten, die einen Schlaganfall erlitten haben. Das Wheeleo® ermöglicht es ihnen, Fortschritte in ihrer Gangrehabilitation zu erzielen.
Im Allgemeinen bietet diese Gehhilfe viel Stabilität und ermöglicht ein flüssigeres Gehen, da sie einen Zweitaktgang imitiert. Patienten neigen oft dazu, mit dem Wheeleo® schneller zu gehen als mit anderen technischen Hilfsmitteln, die sie zu einem Dreitaktgang zwingen. Dies kommt einem natürlichen Gang daher näher.
Die Vorteile für die Patienten
Das Wheeleo® ermöglicht es Patienten, einen Fortschritt in ihrer Rehabilitation zu spüren, was sich auch positiv auf sie auswirkt. Meiner Meinung nach kann dieses Hilfsmittel bei jeder Art von Patient eingesetzt werden.
Wir setzen es hauptsächlich bei Patienten ein, die einen Schlaganfall erlitten haben oder eine Hemiparese aufweisen, da es einfacher zu handhaben ist als einige andere technische Hilfsmittel. Ich denke auch, dass das Wheeleo® für Patienten in der Revalidierung eingesetzt werden kann, sei es in der Herz-, Lungen- oder sogar in der orthopädischen Rehabilitation.
Fazit
Das Wheeleo® ist nicht auf neurologische Patienten beschränkt. Meiner Meinung nach zeichnet es sich durch drei Hauptqualitäten aus: Schnelligkeit, Stabilität und Fortschritt.